Biographie

Yuka Imamine wurde in Kobe / Japan geboren und studierte zunächst abendländische Geschichte. Anschließend nahm sie in Deutschland an der Hochschule für Musik und Theater in München das Musikstudium im Hauptfach Klavier auf, das sie 1996 mit dem Konzertexamen erfolgreich abschloss. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bei den Professoren Klaus Schilde und Michael Schäfer.

Sie war Stipendiatin das DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst)

Yuka Imamine wurde mehrfach bei vielbeachteten Wettbewerben ausgezeichnet. So gewann sie u.a. den ersten Preis beim " Internationalen Schubert-Wettbewerb" in Dortmund (1993), war Preisträgerin bei dem internationalen Klavierwettbewerb "E.Porrini" in Cagliari und "Premio Jaen" in Spanien. 1996 gewann sie den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb "Alessandro Casagrande" in Terni, und 1997 wurde sie Preisträgerin beim Concours "Geza Anda" in Zürich.

Als Solistin konzertiert sie mit renommierten Orchestern und gibt zahlreiche Klavierabende in Europa und Asien. Yuka Imamine erhielt Einladungen in den Münchner Herkulessaal  mit den Münchner Symphonikern, zum „Festival dei Due Mondi“ nach Spoleto, musizierte beim „ Stress International Festival“, in der Zürcher Tonhalle etc. Zudem konnte sie sich bei Veranstaltungen in ihrem Heimatland Japan einen Namen machen.

Bei zahlreichen Konzerten und Klavierabenden hat Yuka Imamine Ihr Publikum durch ihre brillante Technik und ihr sensibles Klavierspiel begeistert. 

Als Kammermusikerin arbeitete sie u.a. mit Lorin Maazel zusammen.

Yuka Imamine dokumentiert ihre Arbeit bei diversen Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Ihre Solo-CD mit Werken von Schubert und Ravel erzielte besondere Beachtung.

Ihre neueste CD „ Yuka Imamine plays Beethoven“ bekam höchste Auszeichnungen in der japanischen Fachpresse.

Im Alter von 32 Jahren erhielt Yuka Imamine einen Ruf als Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München. Meisterkurse und Jurytätigkeiten in Europa und Asien ergänzen die Aktivitäten von Yuka Imamine.

 

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